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Zuverlässige Kommunikation im Gesundheitswesen: Was zählt, wenn es darauf ankommt

Veraltete Kommunikationssysteme werden zum Risiko – für den Betrieb und für die Verantwortlichen. Wie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen den Wechsel schaffen, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.

Autoren:
Jens Braito

1. Wobei hat COM plan konkret unterstützt?

Von der abgekündigten Anlage zur zukunftssicheren Kommunikationslösung – COM plan hat Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen jeder Größe durch den kompletten Systemwechsel begleitet, von der Planung bis zur Inbetriebnahme.


2. Wie war die Ausgangssituation vor der Beauftragung?

In den meisten Fällen war es eine Ablöse: Ein bestehendes System hatte das Ende seiner Lebensdauer erreicht. Kein Wartungsvertrag mehr, keine Ersatzteile, keine Lizenzen – und damit auch keine Möglichkeit, das System zu erweitern oder anzupassen. Betroffen sind öffentliche wie private Einrichtungen, große Häuser mit mehreren Hundert Betten genauso wie kleinere Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Gelegentlich war es auch ein Neubau, bei dem von Anfang an die richtige Infrastruktur aufgebaut werden musste. In manchen Fällen gab es Anfragen zur Ablöse eines Servicepartners, der an seine Grenzen gestoßen ist.


3. Was war die Herausforderung, vor der der Kunde stand?

Ein abgekündigtes System läuft irgendwann einfach nicht mehr – oder es läuft noch, aber niemand fasst es mehr an. Keine Updates, keine Erweiterungen, kein Support. Für ein Krankenhaus ist das kein theoretisches Problem: Telefonie und Lichtrufanlage hängen meist zusammen, und wenn nur eines der beiden Systeme an seine Grenzen stößt, steht die gesamte interne Kommunikation auf dem Spiel. Hinzu kommt der regulatorische Druck – Betreiber von kritischer Infrastruktur müssen ihre Systeme nachweislich aktuell und sicher halten. Wer das ignoriert, trägt am Ende persönlich die Verantwortung.


4. Mit welcher Lösung hat COM plan das Problem gelöst?

COM plan schaffte ein modernes, skalierbares System sowohl als neue Lösung, wie auch als Hochrüstung der vorhandenen Architektur – zukunftssicher, wartbar und ohne die Abhängigkeit von einem einzigen Hersteller. Konkret bedeutet das zum Beispiel: COM plan passt Telefonie, Lichtruf und mobile Kommunikation an die kundenspezifischen Abläufe und Bedürfnisse der Einrichtungen an – nicht umgekehrt. Und weil COM plan den gesamten Prozess begleitet, von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Übergabe, muss sich das Krankenhaus um die Koordination nicht selbst kümmern.


5. Wodurch hat sich COM plan hierbei besonders ausgezeichnet?

Was den Unterschied macht, ist keine große Theorie – die COM plan hat erfahrene Leute, die wissen, was sie tun, und die das Geschäft in den Einrichtungen aus der Praxis kennen. Und einen Service, auf den man sich verlassen kann, weil der laufende Betrieb das Fundament ist, auf dem alles andere aufbaut. Wer wissen möchte, was das konkret für seine Einrichtung bedeutet – COM plan spricht das gerne direkt durch.

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